Stuttgart, 22. Juni 2026 – Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) begrüßt die erneute Einsetzung des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum durch die baden-württembergische Landesregierung. Der ressortübergreifende Ansatz sei geeignet, die komplexen Fragestellungen ländlich geprägter Räume wirksam zu adressieren und ganzheitliche Lösungen voranzubringen, so Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die IHK bearbeitet im BWIHK die Fragen des ländlichen Raums. Albiez weiter: „Ein erheblicher Teil der industriellen Wertschöpfung findet außerhalb der Ballungszentren statt. Hier entstehen Beschäftigung und Wohlstand, die Baden-Württemberg als Land stark gemacht hat.“
Pressemitteilung
- 22. Juni 2026
Landesregierung setzt Kabinettsausschuss ‚Ländlicher Raum 2026–2031‘ ein – BWIHK begrüßt Wiedereinsetzung
Presseinformation 40
"Direkt zu Beginn der Legislatur sendet Ministerin Gentges damit ein gutes Signal an den hei-mischen Mittelstand. Denn der ländliche Raum ist nicht nur Lebensraum, sondern in erster Linie ein zentraler Wirtschaftsmotor für unser Land."
Thomas Albiez
Hauptgeschäftsführer IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg - die IHK bearbeitet im BWIHK die Fragen des ländlichen Raums.
Nach Albiez verdienen daher gerade die industriell geprägten Regionen im ländlichen Raum mehr Aufmerksamkeit: „Deshalb müssen aus Wirtschaftssicht die industriellen Strukturen dort gezielt gestärkt werden. Vor diesem Hintergrund ist es folgerichtig, den ländlichen Raum in den Fokus der Landespolitik zu rücken.“ Entscheidend werde sein, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konsequent zu verbessern: Infrastruktur auszubauen, Fachkräfte zu sichern sowie Planungs- und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. Albiez: „Der Kabinettsausschuss bietet hier die Chance, wirtschaftliche Belange gegenüber der Landesregierung einzubringen und eine ganzheitliche Entwicklung des Wirtschaftsstandorts zu unterstützen.“ Wenn der ländliche Raum wirtschaftlich leistungsfähig bleibe, habe Baden-Württemberg eine gute Zukunft, so das Fazit von Thomas Albiez.
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