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Konjunktur-News
Konjunktur
- Am 22. Mai 2023
- von Tobias Tabor
Baden-Württembergische Wirtschaft entkommt der Rezession – Geschäftslage der Unternehmen bleibt im Vergleich zum Frühjahr stabil
Die Wirtschaft in Baden-Württemberg entkommt der Rezession, verliert jedoch merklich an Schwung. „Die enormen Herausforderungen haben der Wirtschaft weniger geschadet als noch vor einigen Monaten erwartet, dennoch fehlt den Betrieben ein kräftiger Rückenwind“, fasst Christian Erbe, Präsident des BWIHK die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage zusammen.
Konjunktur
- Am 14. Februar 2023
- von Tobias Tabor
Baden-Württembergische Wirtschaft trotzt der Krise – Geschäftserwartungen der Unternehmen deutlich besser als im Herbst
Die Wirtschaft in Baden-Württemberg stemmt sich gegen die Krise. Die hohen Energiepreise und die steigende Inflation haben die Lage weniger deutlich eingetrübt als noch im Herbst erwartet.
Konjunktur
- Am 02. November 2022
- von Tobias Tabor
Geschäftserwartungen der Unternehmen sind deutlich getrübt – Rezession im Südwesten in Sichtweite
Die Wirtschaft erlebt stürmische Zeiten. Die hohe Inflation, die Unsicherheiten auf dem Energiemarkt mit rasant steigenden Preisen bei Strom und Gas sowie der grassierende Fachkräftemangel hinterlassen deutliche Spuren bei den Unternehmen.
Konjunktur
- Am 10. Mai 2022
- von Tobias Tabor
Folgen des Ukraine-Krieges trüben Geschäftserwartungen deutlich – Gute Lage, aber Erholung auf der Kippe
Noch scheinen die Auswirkungen des Ukraine-Krieges bei vielen Unternehmen nicht voll angekommen zu sein, zahlreiche Betriebe befinden sich auf Erholungskurs. Doch drücken Inflation, rasant steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Angst vor Energieembargos die Geschäftserwartungen im Vergleich zum Jahresbeginn deutlich ins Minus.
Konjunktur
- Am 09. Februar 2022
- von Tobias Tabor
Omikron versetzt wirtschaftlicher Erholung einen Dämpfer – BWIHK-Umfrage zum Jahresbeginn: Viele Betriebe mit Zukunftssorgen
Die Omikron-Variante hat der Hoffnung vieler Unternehmen, die Pandemie weitgehend überstanden zu haben, einen Dämpfer verpasst. Die nach wie vor unsicheren Faktoren von Corona, neue Kontaktbeschränkungen und die weiter anhaltenden weltweiten Probleme in den Lieferketten, drücken die Geschäftserwartungen im Vergleich zum Herbst ins Minus.
