„Unsere Hochschulen sind entscheidende Treiber für Innovation, Technologie- und Wissenstransfer – und damit unverzichtbar für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts“, führt Johannes Schwörer dazu aus.
Hochschulen strategisch weiterentwickeln
Die Kernforderungen der Wirtschaft hat der BWIHK in einem aktuellen hochschulpolitischen Positionspapier festgehalten. Im Fokus stehen dabei die Absicherung von Daueraufgaben, die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte, der Ausbau von Forschung und Transfer sowie eine Vernetzung der Hochschulen. Der BWIHK schlägt konkrete Schritte vor: Bewährte Programme sollen dauerhaft fortgesetzt und Leistungskennzahlen um wirtschaftsrelevante Kriterien ergänzt werden. Durch eine regelmäßige Erfassung des Bedarfs von Unternehmen können Studienangebote angepasst und Fachkräfte gezielt ausgebildet werden. Vor allem in den MINT-Fächern sollten Studierende strategisch gefördert werden.
